Dienstag, 18. August 2015

Leseratte Max

Wie ich so mit einigem Abstand zum Regal am Schreibtisch sitze, stürzt plötzlich ein Buch ab. Ohne mein Zutun! Aber es dauert nicht lange, bis nahe der Absturzstelle der Verursacher des Absturzes auftaucht. Zuerst nur sein Näschen, dann das Spiegelbild seines Kopfes auf einem blanken Bucheinband, gleich darauf der Kopf selbst... Max spielt Verstecken. Auch eine Form der Kommunikation! Mit Aufforderungscharakter!








Sonntag, 16. August 2015

Melone!

Auf seit Wochen andauerndes Tropenwetter gibt es nicht viele brauchbare Antworten, eine der wenigen trägt Dachs vor, sie hat den Charakter eines Schlachtrufes und lautet: „Melone! Max, Moritz, kommt schnell! Die Menschen haben sooo stümperhaft gegessen! Helft mir deren Reste retten!“

Samstag, 8. August 2015

Ach, Dumba!

Die Bezaubernde frisst ja nicht oft und nicht viel, aber wenn, dann gründlich.














Ganzkopf-Joghurtkur

Dienstag, 28. Juli 2015

Wichtige Besprechung im Geheimen

Dachs und Max

Liebes Frauchen in der Ferne,

wann kommst Du wieder?
Nicht dass es uns bei Miri furchtbar ginge, aber hier ist der Käfig doch recht klein, die Fütterungsmethode gewöhnungsbedürftig – Miri legt uns Nudeln außen auf den Käfig, holen müssen wir sie uns selbst – und männerbedingt Unruhe.
Was gut ist: Wir bekommen viel, viel mehr Aufmerksamkeit als die Männer, denn unser Käfig steht direkt neben Miris Schreibtischstuhl, der von den Männern 4 ½ Menschenschritte entfernt.

P & P - Pandi und Paula

Es grüßen Dich Pandi und Paula

P.S.: Grüße ausrichten sollen wir von Dumba, die ist vom Nudeln-Angeln derart fix und fertig, dass sie jetzt schläft.

Samstag, 25. Juli 2015

Dumba, auf eigenartige Art artig



Dumba, diese sehr spezielle Rättin



„Also“, sage ich zu unseren drei Besucherinnen und wende mich dabei speziell an Dumba, die bereits seit Stunden im Futternapf hockt, „Teile eures Käfiginventars funktionieren wir jetzt um. Das Futter, auf dem Dumba sich häuslich einzurichten im Begriff ist, kippen wir woanders hin, damit Pandi und Paula bei Bedarf davon fressen können, und den ursprünglichen Futternapf polstern wir mit Zellstoff- und Servietten-Schnipseln zu einem gemütlichen Lager für Dumba.“ Gesagt getan. Pandi und Paula stöbern nun tatkräftig im ausgeschütteten Futter und danken mir mit wohlwollenden Blicken, Dumba mäkelt wie gewohnt.